Hagebutte gegen Rheuma

Rheumatische Beschwerden sind für die Betroffenen meist überaus schmerzhaft, ein chronisch-progredienter Verlauf ist typisch für viele rheumatische Beschwerdebilder. Schulmedizinische Medikamente können Schmerzen durch Rheuma oder auch entzündliche Reaktionen des Gewebes unterdrücken, sodass die Erkrankten ein einigermaßen schmerzfreies Leben genießen können. Diese Medikamente beseitigen jedoch nicht die Ursachen von Rheuma, sondern lindern lediglich die Auswirkungen. Außerdem haben chemische Medikamente, oft über Jahre eingenommen, mannigfaltige Nebenwirkungen.

Deshalb sind viele Rheumatiker auf der Suche nach adäquater Hilfe aus der Natur. Die Hagebutte hat als naturheilkundliches Arzneimittel ihre Wirksamkeit bei verschiedenen rheumatischen Krankheitsbildern bereits unter Beweis gestellt. Deshalb können Menschen mit Rheuma eine Kur mit Hagebuttenpulver zur Linderung ihrer Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen gut empfohlen werden. Es ist darauf zu achten, Hagebuttenextrakt, welcher entzündungshemmend wirkt, über einen ausreichend langen Zeitraum und in hoher Dosierung einzunehmen, damit sich die positiven Wirkungen gegen Rheuma optimal entfalten können.

Rheuma, wie kommt es zu dieser Beschwerde?

Hagebutte gegen Rheuma

Rheuma ist zwar vielen Patienten als Begriff geläufig, dennoch ist die Bezeichnung nicht einheitlich, denn es werden darunter eine Zusammenfassung vieler entzündlicher und nicht entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates verstanden. Entzündliches Gelenk-Rheuma gehört genauso zum rheumatischen Formenkreis wie Arthrose oder Weichteilrheuma. Bei den genauen Ursachen für die verschiedenen rheumatischen Erkrankungen tappt die Medizin vielfach noch im Dunkeln. Es gibt jedoch viele ernst zunehmende Erklärungsansätze, wie es zu den entzündlichen oder degenerativen Veränderungen an den verschiedenen Strukturen des Bewegungsapparates kommen könnte.

Rheuma ist auch keine Frage des Alters, bereits Kleinkinder und Heranwachsende können von schmerzhaften entzündlich-rheumatischen Erkrankungen betroffen sein. Rheuma gilt nach wie vor als unheilbar, die Symptome können jedoch spürbar gelindert werden, sodass viele Rheumatiker mit ihrer Krankheit besser zurecht kommen können. Alle Strukturen des Stütz- und Bewegungsapparates können von Rheuma befallen werden. Besonders häufig betroffen ist die Muskulatur, aber auch Sehnen, Gelenke, Knochen oder die Wirbelsäule. Rheumatische Erkrankungen gehen in ihrer Mehrzahl oft mit Bewegungseinschränkungen und Entzündungen der betroffenen Strukturen einher. Morgensteifigkeit und schmerzende Gelenke sind ebenfalls diagnostische Hinweise für eine rheumatische Erkrankung.

Natürliche Mittel gegen Rheuma sollten in aller erster Linie entzündungshemmend sein, genau diese Eigenschaft bringt die Hagebutte, Rosa canina, mit, deshalb kann sie unterstützend und entzündungshemmend zur Rheumatherapie sehr gut eingenommen werden. Der Krankheitsverlauf rheumatischer Beschwerden ist oft langwierig und uneinheitlich. Deshalb können auch so schwer Prognosen darüber abgegeben werden, ob und wann die Beschwerden zum Stillstand kommen oder sich vielleicht sogar verschlimmern. Viele Rheumatiker beschreiben ihre Symptome auch als wetterabhängig, was besonders für die Kniegelenkarthrose zutrifft.

Nicht jeder Rückenschmerz bedeutet gleich eine rheumatische Erkrankung, fließende über Wochen anhaltende Muskelschmerzen mit Ausstrahlung in die Extremitäten sollten jedoch Anlass genug sein, einen Arzt aufzusuchen, damit die Diagnose Rheuma entweder erhärtet oder ausgeschlossen werden kann. Bei den meisten rheumatischen Erkrankungen gilt die Devise, dass Hilfe aus Schulmedizin und Naturheilkunde umso effektiver ist, je früher die Diagnose gestellt wird. Durch das direkte Eingreifen der pharmakologischen Wirkstoffe der Hagebutten in Entzündungsprozesse, beispielsweise an den Knorpeloberflächen, kann das Voranschreiten rheumatische Beschwerden gestoppt und Schmerzen gelindert werden.

Die Hagebutte hat das Potenzial bei Rheuma zu unterstützen

Hagebuttenpulver zur Nahrungsergänzung ist bei rheumatischen Beschwerden überaus wirksam und sollte deshalb unterstützend zur schulmedizinischen Behandlung bei Rheuma eingesetzt werden. Die entzündungshemmende Wirkung von Hagebutten bei Rheumatismus geht zurück auf den Aktivwirkstoff Galaktolipid, welcher in größeren Mengen vor allem in der reifen Schale der Hagebuttenfrucht enthalten ist. In Untersuchungen mit Rheumapatienten konnte festgestellt werden, dass der CRP-Wert, ein Indikator im Blut zum Nachweis von Entzündungsprozessen, unter der Einnahme von hochdosiertem Hagebuttenextrakt gesunken ist. Das Galaktolipid der Hagebutte verhindert darüber hinaus, dass weiße Blutkörperchen, Leukozyten, in den Entzündungsherd eindringen und dort den entzündlichen Prozess nochmals beschleunigen würden.

Eine Unterstützung der Hagebutten gegen eine Vielzahl rheumatische Erkrankungen ergibt sich auch aus der Tatsache, dass schulmedizinische Schmerzmedikamente wie Diclofenac oder Paracetamol in ihrer Dosis reduziert werden konnten, wenn gleichzeitig Hagebuttenpulver eingenommen wurde. Andere effektive Wirkstoffe der Hagebutte gelten als Radikalfänger, was ein Fortschreiten entzündlicher Prozesse an den Gelenken ebenfalls verlangsamt.

Rheumatiker machen unter der Einnahme von Hagebutten als Nahrungsergänzung auch die Erfahrung, dass es zu einem Rückgang des Schmerzempfindens kommt, oft schon nach dreiwöchiger Einnahme des Pulvers. Hagebuttenpulver als sinnvolle Ergänzung in der Rheumatherapie ist bei den Patientinnen und Patienten nicht zuletzt auch deshalb so beliebt, weil es so überaus gut verträglich ist und praktisch fast frei von Nebenwirkungen. Ein Therapieversuch mit Hagebuttenextrakt bei bestehenden rheumatischen Beschwerden ist deshalb in jedem Alter auf jeden Fall empfehlenswert. Für therapeutische Zwecke bei Rheumatismus sollte Hagebutte in Form von hochdosiertem Extrakt oder Pulver eingenommen werden.

Denn der entzündungshemmende Wirkstoff Galaktolipid ist hitzeempfindlich und wird so gut wie nicht in den Hagebuttentee extrahiert. Auch Hagebuttenmarmelade oder Hagebuttenmus werden in der Regel so stark erhitzt, dass von diesen Zubereitungsformen eine entzündungshemmende Wirkung bei Rheuma vermutlich nicht mehr zu erwarten ist. Aufwendig hergestellter Hagebuttenextrakt enthält dagegen durch den schonenden Trocknungsprozess und das Mitverarbeiten der Kerne alle pharmakologisch wirksamen Substanzen gegen Rheuma in aktiver Form.

Fazit: Das Leiden „Rheuma“ kann mit der Hagebutte gelindert werden

Das Leiden Rheuma in seinen vielen schmerzhaften Erscheinungsformen kann durch die erstaunliche Heilkraft der Hagebutte gut gelindert werden. Gelenkschmerzen werden nachhaltig gelindert, in der naturheilkundlichen Arthrosetherapie sichert Hagebuttenextrakt in der Langzeitbehandlung gute Heilerfolge. Rheumatiker berichten unter einer Einnahme von Hagebuttenextrakt über zunehmende Schmerzfreiheit, sowie Agilität und mehr Beweglichkeit. Die Mobilität der Gelenke wird gesteigert, der Schmerzmittelverbrauch kann gesenkt werden.

Darüber hinaus verbessert die Hagebutte als Nahrungsergänzung das allgemeine Wohlbefinden und fördert die Schlafqualität. Im Hagebuttenpulver finden Rheumatiker ein zu 100 % reines und natürliches Produkt ohne Zusatzstoffe. Alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffe und Vitalstoffe im Hagebuttenpulver sind rein natürlich und hochwirksam.

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